Eine hochwertige Badsanierung ist eine Investition in Komfort, Lebensqualität und den langfristigen Wert Ihrer Immobilie. Für die Finanzierung lohnt es sich deshalb, verschiedene Kreditmodelle sorgfältig zu vergleichen. Zweckgebundene Immobilien- oder Modernisierungskredite bieten häufig günstigere Zinsen als freie Ratenkredite, weil das Kapital direkt in die Aufwertung der Immobilie fließt. Auch spezielle Wohnraumkredite vieler Banken können mit flexiblen Laufzeiten und Möglichkeiten zur Sondertilgung interessant sein.
Für Maßnahmen zum Abbau von Barrieren kommt zudem der KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ infrage. Er ermöglicht zinsgünstige Darlehen von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Welche Finanzierung zu Ihrem Vorhaben und Ihrer persönlichen Situation passt, sollte immer individuell geprüft werden. Als einzige zertifizierte Bad-Managerin in Hamburg berate ich, Marie Striewe, Sie gemeinsam mit meinem Team der m hoch 4 GmbH gerne bei allen Fragen rund um Förderung und Finanzierung Ihrer Badsanierung – von der ersten Idee bis zur Realisierung aus einer Hand. So entsteht ein Bad, das überzeugt und finanziell verlässlich geplant ist.
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Gut beraten zur Badsanierung: Marie Striewe unterstützt Sie bei Finanzierung und passenden Fördermitteln.
Fördermöglichkeiten clever nutzen: So lässt sich bei der Badsanierung bares Geld sparen.
Neben einer passenden Finanzierung können Zuschüsse die Kosten einer Badsanierung spürbar reduzieren. Die KfW fördert den Abbau von Barrieren, etwa eine bodengleiche Dusche, rutschhemmende Fliesen oder unterstützende Haltegriffe. Je nach Förderstandard kann der Zuschuss bis zu 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten betragen, maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit. Auch die Pflegekasse kann einen wichtigen Beitrag leisten: Bereits ab Pflegegrad 1 werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 Euro pro pflegebedürftiger Person unterstützt.
Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, kann sich die Förderung entsprechend erhöhen. Darüber hinaus lassen sich Handwerkerleistungen unter den gesetzlichen Voraussetzungen in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Wichtig ist, Förderanträge und Voraussetzungen frühzeitig zu prüfen – idealerweise vor Beginn der Arbeiten. Die Angaben entsprechen dem Stand von Juni 2026. Gerne beraten wir Sie zu aktuellen Fördermöglichkeiten für Ihr Badprojekt in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern und verbinden Förderung, Planung und Umsetzung zu einem stimmigen Gesamtkonzept.
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