Fugenlose Bäder

Was ist eine fugenlose Badsanierung?

Nahezu durchgehende Flächen schaffen einen modernen Look und eröffnen vielfältige Gestaltungsideen

Eine fugenlose Badsanierung bezeichnet die Umgestaltung oder Renovierung eines Badezimmers, bei der die Anzahl der Fugen an Wand- und Bodenflächen auf ein Minimum reduziert wird. Statt vieler kleiner Fliesen mit entsprechend vielen Fugen kommen spezielle Spachtelmassen, großformatige Fliesen oder moderne Dekorplatten zum Einsatz. So entstehen nahezu durchgehende Flächen, die dem Badezimmer einen modernen, klaren und „cleanen“ Look verleihen.

Besonders in kleineren Räumen kann diese ruhige Gestaltung dazu beitragen, das Bad optisch großzügiger wirken zu lassen. Gleichzeitig bietet die fugenlose Gestaltung viel Freiheit bei der individuellen Planung: Verschiedene Materialien, Oberflächen, Farben und Dekore lassen sich passend zum gewünschten Einrichtungsstil auswählen und miteinander kombinieren. Von warmen Naturtönen über Betonoptik bis hin zu eleganten Stein- und Marmoroberflächen sind die Gestaltungsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. So entsteht ein Bad, das funktionale Anforderungen mit einem individuellen, hochwertigen Design verbindet.

Was kostet ein fugenloses Bad?

Fugenlos und modern: Großzügige Flächen verleihen dem Bad Ruhe und erleichtern zugleich die Pflege.

Fugenlose Eleganz mit besonderer Wirkung: Großformatige Flächen verleihen dem Bad exklusive Weite.

Wie wird ein fugenlose Bad realisiert?

Spachtel, Mikrozement, Großformatfliesen oder Dekorplatten führen zum nahezu nahtlosen Ergebnis

Für ein fugenloses Bad stehen unterschiedliche Materialien und Verarbeitungstechniken zur Verfügung. Wand- und Bodenflächen können beispielsweise mit speziellen feuchtigkeitsbeständigen Spachtelmassen, Mikrozement beziehungsweise Beton Ciré, Terrazzo oder Kunstharz gestaltet werden. Eine weitere Möglichkeit sind großformatige Fliesen. Sie beginnen etwa bei 60 × 120 cm und können Formate von bis zu 160 × 320 cm erreichen. Dadurch lässt sich die Zahl der notwendigen Fugen erheblich reduzieren.

Eine preiswerte Alternative sind spezielle Dekorplatten, die individuell zugeschnitten und an die jeweilige Raumsituation angepasst werden können. Sie sind in zahlreichen attraktiven Designs erhältlich, beispielsweise in Holz-, Stein- oder Marmoroptik. Welche Lösung sich für ein Bad am besten eignet, hängt vom Bestand, dem Budget und den gestalterischen Wünschen ab. Als zertifizierte Bad-Managerin plane ich, Marie Striewe, gemeinsam mit meinem Team der m hoch 4 GmbH anspruchsvolle Badsanierungen und koordiniere deren Realisierung aus einer Hand.

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Welche Vorteile hat ein fugenloses Bad?

Pflegeleichte Oberflächen, moderne Raumwirkung und flexible Lösungen für Sanierung und Teilumbau

Fugenlose Bäder überzeugen nicht nur durch ihre moderne Optik, sondern bieten auch praktische Vorteile im Alltag. Weil es deutlich weniger Fugen gibt, können sich Schmutz, Kalk und Seifenreste kaum in Zwischenräumen festsetzen. Auch typische Schimmelnester in Fugen werden dadurch weitgehend vermieden. Die glatten, großflächigen Oberflächen sind besonders pflegeleicht und lassen sich schnell und hygienisch reinigen. Gleichzeitig entsteht durch die reduzierte Gestaltung ein großzügiges, ruhiges und modernes Raumgefühl – ein Vorteil, der sowohl in kleinen als auch in großen Badezimmern zur Geltung kommt.

Interessant für eine schnelle Teilbadsanierung sind insbesondere Dekorplatten: Je nach vorhandenem Untergrund können sie auf bestehenden Wand- oder Bodenbelägen angebracht werden. Damit bieten sie eine vergleichsweise preiswerte und zeitsparende Möglichkeit, ein Bad optisch grundlegend zu verändern. Mit der m hoch 4 GmbH in Hamburg realisieren wir fugenlose Bäder nicht nur in der Hansestadt, sondern gerne im gesamten norddeutschen Raum – von Schleswig-Holstein über Niedersachsen bis Mecklenburg-Vorpommern.

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Fugenlose Flächen und klare Formen schaffen ein Bad mit ruhiger Optik und eigenständigem Charakter.

Wie viel kostet eine Badsanierung?

Unsere Badezimmer-Referenzen

Altersgerechtes Dachgeschoss-Bad in Wentorf bei Hamburg

Auch dieses WC ist natürlich spülrandlos. In dem als Sonderanfertigung individuell gefertigtem Waschtisch ist Platz für Kosmetikartikel, die Ecke der Waschtischanlage ist in den Raum hinein abgerundet, um das Stoßrisiko zu minimieren. Die Dusche kommt ohne Tür aus und ist komplett bodengleich. Am Boden ist eine freundlich warme und wohnliche Holzoptik verlegt, die Wände sind fugenlos und damit reinigungsfreundlich gespachtelt.

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Gemütliches Gästebadezimmer in Hamburg-Rahlstedt

Schwarze Armaturen sind modern, sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit in privaten Badezimmern. In Regionen mit einem hohen Wasserhärtegrad allerdings können dunkle Wasserhähne schnell unter Kalkeinwirkung leiden: Besonders auf schwarzen Untergründen werden die weißen Kalkränder schnell sichtbar. Wer einen erhöhten Reinigungsaufwand umgehen möchte und trotzdem nicht auf stylisch schwarze Accessoires verzichten möchte, sollte den Einbau einer Wasserenthärtungsanlage in Betracht ziehen. Solche Anlagen filtern das Trinkwasser und machen es so weicher und weniger schädlich für alles, mit dem es in Berührung kommt.

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Komplettbadsanierung zum Wohlfühl-Bad in Hamburg-Sasel

Die in die Vorwand und Sitzbank bündig eingelassenen Echtholz-Nischen setzen einen besonders akkuraten Trockenbau voraus: Wenn die vorgefertigten Nischen nicht bis auf wenige Millimeter mit den Maßen der hölzernen Einbaumöbel übereinstimmen, erhöht sich der Einbau-Aufwand erheblich. Ungenaue Vorarbeiten lassen sich in der hochwertigen Badezimmersanierung nur schwer kaschieren.

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In Bergedorf wurde aus einem Schlafzimmer ein Badezimmer

Beim in der Dusche verlegten Fliesenmaterial handelt es sich um Feinsteinzeug in Schieferoptik. Der Vorteil von Feinsteinzeug gegenüber echtem Naturstein ist die Härte und damit die Widerstandskraft gegen Verschmutzungen bezirhungsweise die Verträglichkeit von und mit Reinigungsmitteln. Während echter Naturstein häufig offenporig ist, ist Feinsteinzeug aufgrund der hohen Brenntemperatur bei fachgrechter Verlegung nahezu unkaputtbar.

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